Employer Branding Michael Bellen | frontwork

Michael Bellen (58): Der Motorradfreak

«Meine Spezialität ist alles was grob, gross und schwer ist. So kann ich deutliche Spuren hinterlassen. Wir brauchen Menschen, die ihren Beruf mit Liebe und Köpfchen ausüben.»

Was gefällt dir bei Frontwork?

Nach 30 Jahren in kleinen Firmen wolle ich bei einem grösseren Unternehmen arbeiten. Aber wenn ich es genauer betrachte, hat es bei Frontwork viele kleine Firmen. Jedes Projekt ist praktisch ein eigenes, kleines Unternehmen, daher ist es nicht viel anders als bei einem Kleinbetrieb.

Was ist dein Hintergrund?

Ich bin «Schildermaler und Lichtreklamen-Hersteller» in dritter Generation, auch genannt «Gestalter Werbetechnik». Die Arbeit macht mir heute noch grossen Spass. Für mich gibt es keinen Beruf, den ich lieber machen möchte.

Was ist dir bei Frontwork wichtig?

Ich kann hinter der Philosophie der Firma stehen. Den Weg, den Geschäftsleiter Fabio Vareni mit der Firma gehen will, deckt sich mit meinen persönlichen Werten.

Welche Projekte waren deine Highlights?

Das war die Beschriftung am Turm des Thermalbads in Zurzach, auf luftiger Höhe von 56 Metern. Das Organisieren von Fassadenlogos macht mir grossen Spass. Wenn ich von der Autobahn die wuchtigen Logos sehe, dann freue ich mich.

Was ist für den Werbetechniker wichtig? Mit welchen Menschen möchtest du zusammenarbeiten?

Wir brauchen selbständig denkende Menschen, die ihren Beruf mit Liebe und Köpfchen ausüben, miteinander Grosses vollbringen und Freude an ihrem Beruf haben.