Vintage Umsetzung: Cha Cha Thai Restaurant in der Metalli in Zug

Ein Hauch Fernost in der Zentralschweiz

Essen wie in einer Garküche im Getümmel der asiatischen Grossstadt: Im Cha Cha Thai Restaurant taucht der Besucher in die fernöstliche Lebensart ein, die farbig, fröhlich und auch etwas chaotisch anmutet.

Gesellige und spannende Atmosphäre

Authentisch und inspirierend soll die Gestaltung sein, aber auf Schweizer Qualität getrimmt und professionell umgesetzt. Das hat sich der Kunde gewünscht. Als Vorgaben dienten Ideen und Bilder von asiatischen Food Stalls. Das Ziel des Cha Cha Thai Restaurant ist es, eine gesellige und spannende Atmosphäre zu schaffen, um so vermehrt auch junge Menschen zu gewinnen.

Kein Stuhl ist gleich wie der andere. Die Einrichtung soll so individuell sein wie die Küche für den Gast. Frontwork baute die Verkleidung der Bar und der Ausgabetheke einem alten Schiffscontainer und Ölfass nach. Zerschunden, verbeult und verrostet: Das neue Blech schaut aus, als wäre es jahrelang der Witterung ausgesetzt gewesen.

Um diesen Look zu erzielen, wurde es mit dem Hammer verbeult und mit Oxidationsmitteln behandelt. Nach alter Handwerkskunst erhitzten Spezialisten die Neonröhren für den Leuchtkasten mit den Logos und bogen sie in die passende Form.

Graffitis

Graffiti-Künstler verewigten je eine geheimnisvolle Tempel-Tänzerin auf dem Garagenrolltor und auf der Backsteinwand.

Auch die Folie im „used style“ setzt den asiatischen Spirit authentisch um.

Effizienz durch Präzise Vorbereitung

Vom Rückbau der bestehenden Restaurant-Einrichtung bis zur Eröffnung verging eine gute Woche. Um diese sportliche Planung einzuhalten, war eine präzise Vorbereitung gefragt. Frontwork konnte letzte Kundenwünsche noch flexibel umsetzen. Die Eröffnung am 10. Mai war ein voller Erfolg – sehen Sie selbst.

Roter Faden durch alle Cha Cha Restaurants

Mit scheinbar improvisierten Materialien erzeugen wir ein charmantes, thailändisches Ambiente. Die Dekoelemente ziehen sich wie ein roter Faden durch alle Cha Cha Restaurants.

Westside Bern

Wellblech im Slum-Style. Gleich wie im Cha Cha in Zug, aber im Look einer Marktstrasse.

Ein Fussgängerstreifen, Stassenlampen und ein Tuk Tuk erwecken das Flair eines thailändischen Marktes.

Lampen und Möbel spielen harmonisch zusammen. Was gleich ist wie bei allen Cha Cha Restaurants, sind die Dekorationselemente, wie das Graffiti und die verschiedenen Stühle.

Baden

In Baden übertragen wir die Geschichte der Spanisch-Brötli-Bahn auf das Gastronomie-Projekt.

 

Der alte Bahnhof wird wieder zum Leben erweckt, mit roten Backsteinen und scheinbar verschmutzem Beton.

Die Thekenverkleidungen ist aus Metall, Holz und Messingabschlüssen und erinnert an die alte Lok.

Inspiriert hat den Gastronom die alte Lok und eine alte Metro von Bangkok.

Luzern

Beach, Wasser und Meer sind das Thema in Luzern, zusammen mit dem nahen Hafen, nachgebaut mit Holz, Bambus, Glas und Metall. Die Barverkleidung besteht aus zusammengesetztem Treibholz, das ebenfalls nachgebaut ist. Bootsplanken und Nischen sind bestückt mit Fake-Teilen des „Wilhelm Tell“-Schiffs, das in Luzern sehr bekannt ist. Die Trägerkonstruktion aus Metall hat eine abgewetzte Patina. Beim Sitzen im aufgehängen Schaukelstuhl hofft man, dass er hält. Die Fischernetze, Surfbretter und knorrigen Baumstämme sehen aus wie angeschwemmtes Strandgut.

Wie stellt man eigentlich knorriges und verlebtes Treibholz her?

Zuerst wird das Holz ist an den Kanten geschnitten und danach ausgefranst, damit es wie abgefressen ausschaut. Anschliessend wird es mit der Drahtbürste zerfurcht und mit dem versengt.

Der Aufwand lohnte sich

Was dann noch übrig bleibt, wird bemalt und gebeizt. Alles zu beschaffen und zu produzieren stellte uns vor grosse Herausforderungen. Der Aufwand lohnte sich aber schlussendlich.

Sowohl der Kunde als auch wir haben grossen Spass am gelungenen Ergebnis